Sie sind hier:  Schulmedizin und vegetative Therapie

Krankheit
als Wegweiser
zu verstehen,
kann uns zeigen,

Schulmedizin und vegetative Therapie

wo und warum in
unserem Körper
etwas nicht
stimmt.

GESUND IST NICHT IMMER GLEICH GESUND

Der Unterschied zwischen Schulmedizin und vegetativer Therapie

Grundsätzlich: Die Schulmedizin ist wichtig und notwendig.

Sie hilft uns zu überleben, wenn unser Körper außer Kontrolle gerät, wenn beispielsweise das Herz verrückt spielt, wenn ein starker Asthmaanfall auftritt oder wenn eine Infektion so mächtig ist, dass wir unbedingt ein Antibiotikum brauchen, um zu überleben. Schulmedizin macht in jeder Notsituation Sinn.

Unerlässlich ist vor allem die Chirurgie: Da wird der eitrige Blinddarm entfernt oder es wird die Krebsgeschwulst herausoperiert; ein verstopftes Gefäß wird wieder durchgängig gemacht; ein gebrochener Knochen repariert - und so weiter. Ich habe sechs Jahre in der Chirurgie gearbeitet und weiß daher, wie wichtig diese Fachrichtung ist.

Aber: Die Schulmedizin kümmert sich in der Regel nicht um Krankheitsursachen. Sie behandelt das Symptom. Sie gibt Ihnen Chemie. Dadurch wird das Symptom unterdrückt. Es geht Ihnen zwar wieder besser, aber Sie sind deshalb nicht wieder heiler geworden.

Denn Ihr Problem, warum das Symptom auftreten konnte, haben Sie nicht gelöst. Wenn das Symptom unterdrückt wird, ohne dass Sie die Ursache gefunden und gelöst haben, wird sich früher oder später ein neues entwickeln, das oft gravierender ist als das alte.

Oft stellt man mir die Frage: "Können Sie da auch helfen?" Aber diese Frage stellt sich so eigentlich nicht: Durch die schulmedizinische Behandlung erhält man den Status quo aufrecht und versucht, ihn zu stabilisieren. Man bewegt sich dabei aber nicht in Richtung grundlegender Gesundheit. Die vegetative Therapie hingegen geht die Krankheitsursachen an. Sie aktiviert die Stabilisierungs- und Selbstheilungskräfte Ihres Körpers. Sie leistet Hilfe zur Selbsthilfe! Und sie hat dabei immer den ganzen Menschen im Blick: Körper, Seele und Geist.

Es ist wichtig, diesen Unterschied zu kennen. Auch wenn er nicht immer sofort zu erkennen ist.

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