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Impfungen

Das Thema "Impfung" wird heiß diskutiert und ist sehr umstritten. Ich möchte an dieser Stelle "nur" auf den wichtigen Aspekt der Trägersubstanzen hinweisen. Die Trägersubstanzen von Impfstoffen sind hochgiftig. Oft enthalten sie als Konservierungsmittel Quecksilber. Viele Kinder leiden nach einer Impfung an Symptomen, die sie vor der Impfung noch nicht hatten. Dazu gehören: Neurodermitis, Hyperaktivität, Kopfschmerzen und Allergien. Diese Symptome lassen sich medizinisch nicht auf den Keim bzw. das Impfserum zurückzuführen, sie deuten vielmehr auf eine Quecksilberwirkung hin.

Soll man sich den giftigen Trägersubstanzen aussetzten, wenn doch der Erfolg einer Impfung sehr fraglich ist? Letzteres belegen die zwei folgenden Beispiele, die ich für Sie ausgewählt habe:

Von den letzten 10 dokumentierten Tetanus-Fällen in den USA waren fünf geimpft und fünf nicht geimpft.

Eine Studie von Kinderhospitälern der Schweiz zeigte, dass von den keuch-hustenerkrankten Kindern die Mehrzahl gegen Keuchhusten geimpft war.