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Handy und Telefon

Nahezu jeder Erwachsene in Deutschland besitzt ein Handy. Das Handy ist aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Aber: Ein Handy ist gesundheitsgefährdend!

In den europäischen Ländern wird zur Übertragung der sogenannte "digitale GSM-Standard" verwendet. Das bedeutet, dass die gesendeten Mikrowellen niederfrequent gepulst, das heißt zerhackt werden, was biologisch alles andere als verträglich ist. Die alternative und biologisch weit weniger bedenkliche "analoge CDMA-Technik" aus den USA mit ungepulsten, rauschähnlichen Signalen wird nicht genutzt. Diese Übertragungstechnik hätte aus patentrechtlichen Gründen Geld gekostet, was man nicht ausgeben wollte.

WESHALB IST DER GEBRAUCH EINES HANDYS GESUNDHEITSGEFÄHRDEND?

Unser Körper unterhält eine sogenannte "Bluthirnschranke". Sie schützt unser Gehirn vor verschiedenen Schad- und Giftstoffen. Sie können diese Schranke nicht passieren. Beim Gebrauch eines Handys öffnet sich, selbst bei einem sehr kurzen Gespräch, die Bluthirnschranke für mehrere Stunden, so dass Giftstoffe ins Gehirn gelangen und dort abgelagert werden können, die sonst dort nicht hinkommen würden. Es gibt eine Studie mit Ratten, die dieses Phänomen belegt.

Einer Versuchsgruppe Ratten wurde eine proteinhaltige Flüssigkeit zu trinken gegeben; normalerweise können diese Proteine die Bluthirnschranke nicht passieren. Um dies zu verifizieren hat man die Tiere umgebracht und das Gehirn untersucht. Tatsächlich wurde keines der Proteine im Gehirn gefunden. Dann hat man den gleichen Versuch mit dem Unterschied wiederholt, dass im Käfig der Ratten ein eingeschaltetes Handy lag, als die Tiere die proteinhaltige Flüssigkeit tranken. Man hat auch diese Tiere untersucht und siehe da - man hat 50% der Proteine im Gehirn gefunden!

Giftstoffe sind in der Regel an Proteine gebunden und haben bei Öffnung der Blutschranke freien Eintritt ins Gehirn. Deshalb kann man erwarten, dass in 20 bis 30 Jahren die Rate an bösartigen Hirntumoren oder an Alzheimer- oder an Parkinson-Patienten deutlich ansteigen wird.

Neben der schädlichen Öffnung der Bluthirnschranke tritt ein weiteres Problem beim Telefonieren mit einem Handy auf: Die thermische Aktivität eines Handys führt zur Erwärmung des Gehirns. Linse und Glaskörper des Auges, zum Beispiel, sind nicht in der Lage diese Wärme abzuleiten und erkranken. Inzwischen gibt es bereits jugendliche Vieltelefonierer, die an "grauem Star" leiden, eigentlich eine Alterserkrankung.

Auch wenn Sie selbst nicht mit einem Handy telefonieren, sind Sie von diesem Thema betroffen! Untersuchungen zeigen, dass sich auch bei einer Person, die sich in 20m Entfernung von einem handytelefonierenden Menschen befindet, noch ein auffälliges EEG (Hirnstrommessung) ableiten lässt. Wenn also ein netter junger Mann im gleichen Zugabteil mit seiner Freundin übers Handy telefoniert, bekommt Ihr eigenes Gehirn Stress.

SCHNURLOSE TELEFONE

Nicht nur die Handys sind ein Problem. Auch die schnurlosen Telefone zuhause stellen eine Belastung für unseren Körper dar. Für die Übertragung bei schnurlosen Telefonen gibt es zwei Standards: der eine ist der "DECT-Standard", das ist der modernere Standard, der andere ist der "CT1+-Standard", das ist der ältere Standard, der allerdings ungefährlicher ist.

Ein "DECT-Telefon" hat die unangenehme Eigenschaft, dass es - egal ob man telefoniert oder nicht - unentwegt niederfrequent pulst. Das bedeutet, dass rund um die Uhr eine massive Elektrosmogbelastung im Wohnraum existiert. Auch Stahlbetonwände können diese elektromagnetischen Felder nicht aufhalten.

Das "CT1+-schnurlose Telefon" pulst nur dann, wenn man tatsächlich mit ihm telefoniert; ist also wesentlich besser hinsichtlich des Elektrosmogs. Zu bedenken ist jedoch, dass auch diese Übertragungsart die Bluthirnschranke beim Telefonieren öffnet. Sogar in 7m Entfernung von einem schnurlosen Telefon lässt sich immer noch ein auffälliges EEG ableiten!

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