Sie sind hier:  Störfaktoren unserer Gesundheit > Die Störfaktoren

Wer
keine Zeit
für seine
Gesundheit
hat,
wird
Zeit für
seine
Krankheit
haben
müssen.

Volksmund

 

 

 

 

 

Je mehr
Schwermetalle
Ihr Körper
aufgenommen hat,
umso empfänglicher
sind Sie für
Elektrosmog.
Sie wirken dann
ungewollt
sozusagen als
"Antenne".

 

STÖRFAKTOR 1

Körpereigene Störfelder

Körpereigene Störfelder sind verletzte, entzündete oder sonst wie geschädigte Körperregionen - auch wenn die Ursache dafür zeitlich weit zurückliegt. Sie wirken auf zwei Arten: Zum einen sind sie elektrisch aktiv und senden permanent Störimpulse ins Vegetativum. Zum anderen kann ein Störfeld eine Blockade darstellen: Der regulierende Impuls des Vegetativums kann nicht mehr korrekt weitergeleitet werden.

Knochenbrüche, Prellungen, Narben

Narben besonders nach Eiterungen oder nach Blutvergiftungen. Mandeln und Nasennebenhöhlen Mandeln sind das Störfeld Nummer 1 im menschlichen Körper. Egal ob die Mandeln noch da sind oder entfernt wurden.

Zähne

Zahneiterungen, Stiftzähne, Weisheitszähne, Implantate und besonders wurzelbehandelte Zähne sind Störfelder. Sie stehen energetisch in Verbindung mit bestimmten Körperregionen und Organen. So kann ein "friedlicher", schmerzloser, wurzelbehandelter Zahn einen Schmerzzustand an seiner zugeordneten Körperregion erzeugen.

Psychische Konflikte

Auch innere Belastungen können Störfaktoren sein und so Krankheitssymptome schaffen.

STÖRFAKTOR 2

Schwermetalle

Quecksilber und Amalgam

Das Schwermetall-Thema ist von herausragender Bedeutung für unsere Gesundheit. Manche Schwermetalle brauchen wir, doch die meisten gehören nicht in unseren Körper und sind hochgiftig! Wie kommen Schwermetalle in unseren Körper? Über die Haut: zum Beispiel Kleidung; über die Atemluft und über die Nahrung.

Als giftigstes Schwermetall gilt Quecksilber. Dieser unter anderem Krebs erregende Giftstoff kommt vor allen Dingen durch das Amalgam in unseren Körper. Er lagert sich überall in unserem Körper ein, vorzugsweise im Nervensystem, im Rückenmark und im Gehirn. Er bleibt dort in der Regel ein Leben lang.

Quecksilber kann nahezu jedes Symptom auslösen. Sitzt es in den Nerven, die das Herz versorgen, kann es zu Herzrhythmusstörungen führen. Sitzt es im Gehirn, kann es zu Kopfschmerzen und Migräne führen. Weitere, häufig beobachtete Erkrankungen/Symptome: Gelenk und Muskelschmerzen, Depressionen, ein chronisches Pilzproblem. Auch Allergien, RestlesslegsSymptomatik, therapieresistente Symptome, Konzentrationsstörungen sowie chronische Müdigkeit haben oft Quecksilber als Ursache.

Selbst wenn Sie bisher keine Amalgamfüllungen hatten, kann eine Quecksilberbelastung vorliegen. Man muss wissen, dass bei der Geburt die Mutter 50 % ihrer Giftstoffbelastung an das Kind weitergibt.

Nach oben

STÖRFAKTOR 3

Elektrosmog

Handy, Telefon

Das Handy ist gesundheitsgefährdend! In unserem Körper gibt es die so genannte Bluthirnschranke, die unser Gehirn vor verschiedenen Schad- und Giftstoffen schützt. Sie können normalerweise diese Schranke nicht passieren.

Ein Handy öffnet nun, selbst bei einem sehr kurzen Gespräch, die Bluthirnschranke für mehrere Stunden, so dass sich Giftstoffe im Gehirn ablagern können. Aber nicht nur die Handys, auch die schnurlosen Telefone, sind ein Problem. Mehr Informationen zum Thema "Gesundheit, Handy und Telefon" finden Sie hier sowie bei www.buergerwelle.de

Radio, Fernseher, PC, Haushaltsgeräte, Antennen

Noch nie war der Mensch so vielen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Diese künstlichen elektromagnetischen Felder führen zu erheblichen Irritationen im Energie- und Informationsfluss des vegetativen Nervensystems.

Einige der Symptome, die durch Elektrosmog verursacht werden können: Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Nervosität, Schlafstörungen, allgemeine Erschöpfung. Auch gravierende Erkrankungen, wie zum Beispiel die zunehmende Rate von Unterleibskarzinomen bei Frauen werden mit dem Elektrosmog des Arbeitsfeldes Küche in Verbindung gebracht.

Nach oben