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Die Physiker
glauben
längst wieder
an den
lieben Gott,
nur die
Mediziner
glauben
noch an die
Physiker.

Prof. Thore von Uexküll

Tu etwas,
wovon du
dein Leben
lang
geträumt
hast, und du wirst etwas erleben,
wovon du
dir nichts
hast träumen
lassen.

Werner Sprenger

Das Ideal
einer voll-
kommenen
Gesundheit
ist bloß
wissen-
schaftlich
interessant.
Krankheit
gehört zur
Individuali-
sierung.

Novalis

Es
gibt Dinge,
für die es
sich lohnt, eine
kompromisslose
Haltung
einzunehmen.

Dietrich Bonhoeffer

Im
tiefsten
Winter
erkenne ich,
dass in mir
ein un-
besiegbarer
Sommer
wohnt.

Albert Camus

Nur der
ist wirklich
unterwegs,
der vor sich
selbst nicht
halt macht.

Anonym

Unterwegs
sein
bedeutet,
zwischen
Herz und
Verstand
seinen
eigenen
Weg zu
finden.

Unbekannt

Nicht
den Berg
bezwingen
wir,
sondern
uns selbst.

Sir Edmund Hillary

Man muss
sich ein
bestimmtes
Quantum
Zeit
gönnen,
wo man
nichts tut,
damit
einem
etwas
einfällt.

Mortimer Adler

Das Leben
ist kein
Problem,
das gelöst,
sondern eine
Wirklichkeit,
die erfahren
werden muss.

Sören Kierkegaard

Zuversicht
haben
bedeutet,
mehr
zu sehen,
als wir
vor Augen
haben.

Anonym

... die
Krankheit
spricht statt meiner,
weil ich sie darum
gebeten
habe.

Franz Kafka

Begehe
keine
Dummheit
zweimal,
die Auswahl
ist doch
groß genug.

Jean-Paul Sartre

Man soll nicht
bereuen, was man
getan hat,
sondern das,
was man sich
nie traute

Unbekannt


Nichts
ist wirklich,
nicht einmal
die eigene
Frau.
Die Quanten-
physik führt
den Physiker
zu dem
Glauben,
dass seine
Frau nur
eine ziemlich
komplizierte
Differential-
gleichung ist.

Sir A. Eddington

BEHANDLUNGSBEISPIELE

Aus meiner Praxis

ALLERGIE

Eine Allergie ist eine überschießende Reaktion des Immunsystems auf eine auf den Körper einwirkende Substanz. In der Schulmedizin werden bei allergischen Patienten Tests durchgeführt: Worauf reagiert der Patient allergisch oder unverträglich?
Dann folgt die Empfehlung, diese Substanzen in Zukunft zu meiden. Oft sind dies Nahrungsmittel, die nicht mehr gegessen werden sollen. So entsteht ein strikter Diätplan, der aber meist nicht eingehalten werden kann.
Ist der Patient auf Pollen allergisch, kann er ihnen im Frühjahr, wenn Bäume oder Gräser blühen, kaum entgehen. Da helfen dann nur noch Medikamente, welche die Beschwerden lindern beziehungsweise unterdrücken.
Der Ansatz der vegetativen Therapie ist ein anderer: Hier wird nicht gefragt, worauf der Patient allergisch reagiert, sondern es geht darum, weshalb er es tut. Und hier finden sich als Ursachen (unter anderem) wieder Störfelder, die den Körper in Unruhe versetzt haben, ihn überreagieren lassen, oder, sehr häufig, eine Schwermetallbelastung. Letztere ist meist das Grundproblem. Nicht selten entwickeln Patienten auch eine Allergieneigung, wenn sie häufig geimpft worden sind.
Stellvertretend für viele andere erfolgreiche Allergiebehandlungen möchte ich zwei Beispiele mit unterschiedlicher Vorgehensweise vorstellen. Sie finden sie unter dem Punkt „Heuschnupfen".

ALLGEMEINBEFINDEN – BEFINDLICHKEITSSTÖRUNG

Wird die vegetative Therapie durchgeführt, kommt es regelmäßig zur Verbesserung des Allgemeinbefindens. Die Patienten berichten, dass sie sich frischer fühlen, wieder mehr Energie und Lebensfreude haben.
Auch sind sie positiver gestimmt und nicht mehr so leicht aus der Ruhe zu bringen. Sie sind einfach gelassener und entspannter.
Warum ist das so? Nun, das vegetative Nervensystem wird durch die vegetative Therapie entlastet.
Es hat nicht mehr so viele Störimpulse auszugleichen. Das Vegetativum arbeitet dadurch effektiver und nachhaltiger. Als Folge steigert und stabilisiert sich das Allgemeinbefinden – Befindlichkeitsstörungen verschwinden.

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ARTHROSE (SCHMERZEN)

Arthrose ist eine Erkrankung der Gelenke. Sie tritt in der Regel auf, wenn ein Gelenk über Jahre stark beansprucht wurde und es zu Abnützungserscheinungen im Gelenk gekommen ist. Im Röntgenbild zeigen sich neben einer Gelenkspaltverschmälerung dann Zystenbildungen im Knochen sowie die Ausbildung von knöchernen Randwülsten.
Im Verhältnis zur Häufigkeit der arthrotischen Gelenkveränderungen klagen nur relativ wenige Patienten über Schmerzen. Es können anfänglich Belastungsschmerzen auftreten, die allmählich zu Dauerschmerzen werden.
Die vegetative Therapie kann an dem Lokalbefund (Abnutzungsgrad des Gelenkes) selbstverständlich nichts verändern, wohl aber lassen sich die Schmerzen in der Regel deutlich vermindern.

ASTHMA

Als die 38-jährige Asthmapatientin zur Behandlung kam, war sie äußerst deprimiert: Seit dem 19. Lebensjahr litt sie an Asthma.
Sie hatte viele Therapieversuche hinter sich. Doch seit etwa zwei Jahren half ihr nichts mehr. Ohne ihre Medikamente (Pulmicort-Spray, Uniphyllin- Tabletten, Allergospasmin-Spray) bekam sie nicht genug Luft.
Asthmapatienten brauchen eine „sanfte“ Behandlung. Also behandelte ich die Patientin mit dem Laser. Bei Abschluss der Therapie (nach fünf Sitzungen) war ihre Atemnot nur geringfügig gelindert.
Nach einer Warte- beziehungsweise Verarbeitungszeit von sechs weiteren Wochen kam die Patientin dann gut gelaunt in die Praxis. Das Asthma war deutlich gebessert, zwei ihrer drei Dauermedikamente hatte sie abgesetzt, lediglich das Pulmicort-Spray musste sie noch verwenden.

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AUGENINNENDRUCK (ERHÖHT)

Ist der Augeninnendruck zu hoch, spricht man von einem Glaukom.
Ein 35-jähriger Patient kam unter anderem aufgrund erhöhter Druckwerte der Augen in meine Praxis. Es waren Werte bis zu 30 mmHg gemessen worden.
Nach Behandlung der wesentlichen Störfelder und einer Wartezeit von sechs Wochen nach Abschluss der letzten Behandlung stellte sich der Patient zur Kontrollmessung beim Augenarzt vor: Die Werte befanden sich wieder im Normalbereich.

DEPRESSION

Es gibt viele Gründe für eine Depression. Wie der folgende Fall zeigt, kann sie auch durch die Störung einer Energiebahn oder einer Reflexzone ausgelöst werden.
Eine Patientin berichtete: „Ich bin depressiv und weiß eigentlich gar nicht warum. Es fing mit einer Erkältung an, und dann ließ es mich nicht mehr los. Bei dieser Erkältung hatte ich eine Stirnhöhlenvereiterung.“ Dies war ein wichtiger Hinweis, denn die Stirnhöhlenregion gilt auch als Reflexzone für das limbische System im Gehirn. Im limbischen System wiederum sitzen unsere Emotionen. Nach einmaliger Behandlung dieser Region mit Procain war die Stimmung der Patientin erheblich gebessert. Nach zweimaliger Behandlung ging die Depression vollends zurück.
Eine weitere effektive Behandlungsform der Depression ist die Lichttherapie, die in Ergänzung zur Behandlung der Störfelder mit Procain oder auch als Einzeltherapie durchgeführt werden kann. Die Patienten blicken hierbei in eine Lichtquelle, die ein farbiges, flackerndes Licht erzeugt. Über den Sehnerv wird ein Stimulus im Gehirn erzeugt, der dann im vegetativen Nervensystem wirkt.
Im Falle der Depression hat sich die Farbe Orangerot als besonders effektiv erwiesen. Besonders in der dunklen Jahreszeit, also in Herbst und Winter, lassen sich depressive Verstimmungen oder Belastungen damit erfolgreich behandeln.

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FERSENSPORN

Ein 42-jähriger Patient hatte seit einem Jahr Schmerzen im Bereich beider Fersen. Die schulmedizinische Diagnose lautete: Fersensporn beidseits.
Als der Patient zu mir kam, hatte er bereits ein Dreivierteljahr Stoßwellen- und Elektrotherapie hinter sich. In Ergänzung dazu waren die Fersen nahezu ein halbes Jahr wöchentlich gespritzt worden, was äußerst schmerzhaft gewesen war. Trotz dieser Therapiemaßnahmen war der Patient nicht beschwerdefrei geworden. Aufgrund seiner Schmerzen hatte er jegliche sportliche Aktivität aufgeben müssen.
Bei der ersten Behandlung im Rahmen der vegetativen Therapie wurden drei wurzelbehandelte Zähne sowie ein ehemals gebrochener Kleinfinger mit Procain angespritzt. Seine Fersen wurden nicht lokal behandelt. Diese Maßnahmen bewirkten, dass die Beschwerden bereits nach der ersten Sitzung dramatisch zurückgingen.
Beim zweiten Behandlungstermin waren lediglich etwa zehn Prozent Restbeschwerden übrig geblieben. Nach der dritten Sitzung war der Patient völlig beschwerdefrei.

FIBROMYALGIE

Seit 30 Jahren habe ich Schmerzen!“ So eröffnete die 61-jährige Patientin das Gespräch.
„Der Rücken schmerzt, die Fingergelenke, die Gelenke überhaupt. Die Muskeln und Sehnen tun mir weh. Ständig leide ich unter Verspannungszuständen“. Von den behandelnden Ärzten hatte sie oft die Diagnose Fibromyalgie gehört. Doch bisher hatte keiner so recht helfen können. Den halben Tag verbrachte sie mit physikalischer Therapie und Krankengymnastik. Trotz regelmäßiger Schmerzmitteleinnahme war sie von Schmerzen geplagt.
Die Anamnese brachte zu Tage, dass die Patientin etliche Amalgamfüllungen hatte. Man weiß heute, dass aus den Amalgamfüllungen täglich Quecksilber freigesetzt wird. Dieses giftige Metall lagert sich dann in den Körper ein, vornehmlich in das Nervensystem und das Gehirn, und kann die verschiedensten Symptome hervorrufen. Therapieresistente Beschwerden, insbesondere Schmerzen, haben ihre Ursache, neben einem Störfeldgeschehen, sehr häufig in einer Quecksilberbelastung des Patienten.
Der erste Schritt war der Weg zum Zahnarzt. Die Amalgamfüllungen wurden entfernt. Die weitere Behandlung war eine Kombination:
1. Es wurden zwei Serien mit je vier Sitzungen durchgeführt, bei denen die wesentlichen Störfelder der Patientin mit Procain unterspritzt wurden.
2. Parallel dazu wurde eine Quecksilberausleitung durchgeführt.
Die Patientin nahm täglich die Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa sowie Koriandertropfen zu sich.
In regelmäßigen Abständen erhielt sie DMPS-Injektionen in die Vene.
Diese Therapie nahm ein Dreivierteljahr in Anspruch.
Nach einem Jahr stellte sich die Patientin im Anschluss an eine dreimonatige Behandlungspause wieder vor. Die Fibromyalgiebeschwerden hatten sich von100 Prozent auf etwa 10 Prozent reduziert.

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GESICHTSLÄHMUNG

Ein 31-jähriger Patient kam mit einer Fazialisparese zur Behandlung. Die Fazialisparese war aufgetreten, nachdem er zehn Tage zuvor eine eitrige Mandelentzündung durchlebt hatte.
Nach dreimaligem Behandeln der Mandelregion mit Procain war der Patient knapp vier Wochen später beschwerdefrei, das heißt die Gesichtslähmung war verschwunden.

GÜRTELROSE

Es gibt keine effektivere Behandlungsmethode für die Gürtelrose als die Unterspritzung der betroffenen Region mit Procain. Der Patient wird zuverlässig schmerzfrei und braucht nicht zu befürchten, chronischer Schmerzpatient zu bleiben (was immer wieder nach der schulmedizinischen Behandlung mit Zovirax der Fall ist).
In meiner Praxis habe ich eine Menge Patienten erlebt, die mit der Diagnose Gürtelrose kamen. Sie sind alle beschwerdefrei. Wichtig ist dabei, nicht zu lange nach dem Ausbruch der Erkrankung mit der Procainbehandlung zu warten. Je früher die Unterspritzung mit Procain erfolgt, umso rascher sind die Patienten beschwerdefrei. Eine wertvolle Unterstützung bei der Genesung sind hochdosierte Vitamin C-Infusionen.

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HAARAUSFALL
1. BEISPIEL: HAARAUSFALL KREISRUND (ALOPECIA AREATA)

Als sich die 47-jährige Patientin in meiner Sprechstunde einfand, klagte sie über Haarausfall, insbesondere über einen kreisrunden Haarausfall an der linken Kopfseite. Tatsächlich fand sich bei der körperlichen Untersuchung eine kahle Stelle am Schädel, etwa 2 x 3 cm groß. Bei der dritten und letzten Sitzung war der Haarausfall zwar rückläufig, das „Loch“ an der linken Kopfseite jedoch unverändert vorhanden. „Da tut sich nichts“, war der Kommentar der Patientin.
Doch nach zwei Monaten rief sie an, um zu berichten, dass die haarlose Stelle am Kopf nicht mehr zu finden war. Auch der Friseur könne nichts Auffälliges mehr entdecken.

2. BEISPIEL: HAARAUSFALL UND HEUSCHNUPFEN

Dieser Fall handelt von einer 33-jährigen Patientin, die sich große Sorgen machte, da sie seit knapp zwei Wochen massiven Haarausfall hatte. Die Haare gingen ihr beim Kämmen büschelweise aus. Zusätzlich litt sie unter starkem Heuschnupfen, also Augen- und Gaumenjucken, einer zugeschwollenen Nase und Atembeschwerden.
Nach drei Behandlungen mit der vegetativen Therapie war der Heuschnupfen deutlich gelindert, der Haarausfall jedoch noch massiv vorhanden. Als die Patientin jedoch zur vierten Sitzung kam, war nun auch der Haarausfall deutlich vermindert. Einige Wochen später hatte er vollständig aufgehört.

HAUTAUSSCHLAG

Eine 36-jährige Frau kam mit einem Hautausschlag an den Händen zur Behandlung. Dieser Hautausschlag bestand seit einem Jahr. Cortisonsalben halfen zwar, jedoch nur kurzfristig.
Nach Behandlung mehrerer Störfelder, unter anderem eines ehemals eitrigen Daumens aus ihrer Jugend und ihrer Mandeln, die häufig entzündet waren, war die Patientin rasch vollständig beschwerdefrei.
Es trat kein Hautausschlag mehr auf.

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HERPES

Eine 25-jährige Patientin hatte seit ihrer Kindheit immer wieder einen Herpesbefall im Bereich des rechten Augenlids. Jetzt erneut. Deswegen kam sie zur Behandlung.
Bei der Erfassung der Anamnese fand sich eine Narbe in der rechten Augenbraue. Diese hatte sich die Patientin im Kleinkindesalter zugezogen. Nach Behandlung dieser Narbe heilten die Herpesbläschen rasch ab. Die Patientin war sehr zufrieden.
Im Januar 2003 erhielt ich eine Postkarte von ihr: „Vielen Dank für die erfolgreiche Behandlung wegen meinem Herpes am Auge. Seit Januar 2002 habe ich keinen Herpes mehr, vor Ihrer Behandlung hatte ich es alle 2 Monate!“

HERZRHYTHMUSSTÖRUNG

Eine 52-jährige Patientin kam zu mir wegen einer Herzrhythmusstörung. Die schulmedizinische Diagnostik (EKG und Langzeit-EKG) sei unauffällig gewesen. Trotzdem spüre sie immer wieder ein „Extraklopfen“, und das nun täglich. Dies sei nervlich oder hormonell bedingt, hatte man ihr gesagt.
Im Rahmen der Anamnese-Erfassung fiel eine Narbe in diesem Zusammenhang besonders auf: Aufgrund einer Brustoperation drei Jahre davor waren Lymphknoten aus der linken Achselhöhle entfernt worden.
Zurückgeblieben war eine etwa fünf Zentimeter lange, reizlose Narbe.
Diese Narbe ist deshalb von Bedeutung, da in der Achselhöhle der Herzmeridian beginnt und bei der Patientin an dieser Stelle durchtrennt worden war.
Ich behandelte also die Narbe bei der ersten Sitzung mit Procain.
Zur zweiten Sitzung kam die Patientin beschwerdefrei. Das Extraklopfen ihres Herzens war verschwunden. Als sich die Patientin ein halbes Jahr später aufgrund anderer Beschwerden wieder vorstellte, erzählte sie, dass ihr Herz noch immer völlig unauffällig sei.

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HEUSCHNUPFEN
ALLGEMEIN

Heuschnupfen ist ein Beschwerdebild, das entsteht, wenn man allergisch auf Pollen reagiert. Dann läuft die Nase; Niesattacken sowie Augen- und Gaumenjucken quälen die Betroffenen. In manchen Fällen treten sogar asthmatische Zustände auf. Die Schulmedizin verschreibt Medikamente, welche die Symptome lindern beziehungsweise unterdrücken: Ein Mittel gegen das Naselaufen, ein Spray gegen die Atemnot, Tropfen gegen das Augenjucken, und so weiter.
Die vegetative Therapie hilft anders. Sie behandelt die Ursachen der allergischen Symptome. Und dadurch geht es den Patienten besser. Im Folgenden finden Sie zwei Beispiele von unterschiedlichem therapeutischem Vorgehen bei Heuschnupfen.
(Allgemeines zur Allergie, so zum Beispiel was ist eine Allergie, warum reagiere ich allergisch, was ist zu tun, finden Sie unter dem Punkt „Allergie“.)

1. BEISPIEL

Bei Heuschnupfen wirkt eine Kombinationsbehandlung mit Procain (Unterspritzung von Störfeldern / Aktivierung von Akupunkturpunkten) und dem Laser sehr zuverlässig. Man kann den Behandlungserfolg fast garantieren!
Die Patienten kommen, wenn die ersten Symptome spürbar sind. Bereits nach der ersten oder zweiten Behandlung tritt in der Regel eine deutliche Besserung der Symptome ein. Spätestens nach der dritten Behandlung sind die Symptome so weit zurückgegangen, dass die Patienten sich wieder ohne zu leiden in der Natur bewegen können. „Herr Dr. Fichtel, stellen Sie sich vor, wie toll es für mich ist, ohne Beschwerden wieder über blühende Wiesen zu gehen!“, hörte ich zum Beispiel von einer Patientin.
Diese Art der Behandlung hilft normalerweise für ein bis zwei Jahre und muss dann wiederholt werden.

2. BEISPIEL

Dieser Fall handelt von einem 35-jährigen Mann, der im Frühjahr unter Niesattacken, Naselaufen, Gaumen- und Augenjucken zu leiden hatte. Die Behandlung bestand in seinem Fall darin, Schwermetalle auszuleiten. Er hatte zwar keine Amalgamfüllungen mehr, der bioenergetische Test zeigte jedoch noch eine deutliche Quecksilberbelastung des Körpers.
Die Ausleitung nahm ein gutes Jahr in Anspruch, er erhielt regelmäßig DMPS-Injektionen in die Vene und nahm während dieser Zeit die Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa ein. Im folgenden Frühjahr traten keinerlei allergische Beschwerden mehr auf. Auch in den folgenden Jahren blieb er beschwerdefrei. Und ist es bis heute.

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HUSTEN

Bereits seit einem halben Jahr hatte der Patient einen schweren Husten, als er in die Praxis kam. Er wisse nicht mehr, was er noch tun solle. Weder durch Antibiotika noch durch schleimlösende Mittel war er zu beheben gewesen.
Bei der Erfassung der Anamnese entdeckte ich drei Narben von besonderem Interesse: Sie befanden sich im Verlauf der Informationsbahnen von Lunge und Dickdarm.
Außerdem erzählte mir der Patient noch, dass er bereits seit Monaten eine Analfissur (einen kleinen Riss am Enddarm) habe. Der Proktologe wolle nun endlich eine Operation durchführen, damit die Sache zur Ausheilung gebracht werden könne.
Der Fall war interessant, denn Lunge und Dickdarm bilden energetisch eine Einheit. Die Therapie bestand hauptsächlich darin, die drei Narben mit Procain zu behandeln. Nach der zweiten Behandlung berichtete der Patient: „Der Husten ist weg“! Und er habe in der folgenden Woche einen Termin bei seinem Proktologen, um den Riss im Enddarm nochmals anschauen und dann den OP-Termin festlegen zu lassen.
Der Patient kam einige Zeit später noch einmal mit einer erfreulichen Nachricht zu mir: Der Proktologe habe nichts mehr gefunden, der Riss sei abgeheilt! Und der Husten sei auch nicht mehr aufgetreten.

HÜFTSCHMERZEN

Eine 68-jährige Patientin konsultierte mich wegen chronischer Hüftbeschwerden. Zwei Jahre davor war ihr bereits ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt worden.
Doch trotz korrekt durchgeführter Operation war keine Besserung eingetreten. Im Gegenteil: Die Patientin klagte über anhaltende Schmerzen, zusätzlich über ein Fremdheitsgefühl in der operierten Hüfte und über eingeschränkte Beweglichkeit. Lokale Cortison-Injektionen hatten ihr Beschwerdebild lediglich für kurze Zeit lindern können.
Anhand der Anamnese zeigten sich verschiedene Störfelder: eine Narbe seitlich am Hals und eine Narbe am Oberschenkel. Ein gebrochener Außenknöchel des linken Fußes und die Spuren einer Gallenblasenoperation. Zudem war einer der Eckzähne wurzelbehandelt.
Alle diese Befunde haben eine Gemeinsamkeit: Sie behindern – von ihrer Lokalisation beziehungsweise von ihrer Zuordnung her gesehen – den korrekten Informationsfluss des Gallenblasenmeridians. Dieser Meridian zieht sich über die Hüftregion und ist für deren energetische Versorgung zuständig.
Bei der Behandlung stand zwar die Besserung der Hüfte im Mittelpunkt, doch wurde die Hüfte nicht lokal behandelt, sondern vielmehr die oben genannten Störfelder. Der Gallenblasenmeridian wurde „entstört“. Schon nach der ersten Behandlung stellte sich eine deutliche Besserung ein. Das Fremdheitsgefühl der Hüfte verschwand nahezu vollständig, deren Beweglichkeit nahm erheblich zu.
Die Patientin war fast völlig schmerzfrei. Nach der zweiten Behandlung verschlechterte sich das Beschwerdebild jedoch wieder, was in der vegetativen Therapie freilich oft vorkommt. Doch nach der dritten Behandlung war die Patientin anhaltend beschwerdefrei!
Zweieinhalb Monate nach der letzten Behandlung rief mich die Patientin in der Praxis an, um mir mitzuteilen, wie froh und glücklich sie nun war, da sie keinerlei Beschwerden mehr hatte. „Ich kann wieder meine Schuhe binden, die Hüfte ist völlig schmerzfrei und gut beweglich, vielen Dank für Ihre Behandlung!“

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IMMUNSYSTEM

Eine Kindergärtnerin hatte das Problem, ständig erkältet zu sein. „Immer, wenn eines meiner Kinder krank ist, werde ich es auch“, berichtete sie.
Als Therapie führte ich eine Aktivierung des Lymphsystems mit dem Laser durch und behandelte ihre wichtigsten Störfelder mit Procain.
Nach einem Dreivierteljahr kam die Patientin erneut in meine Praxis. Sie wollte die Behandlung „auffrischen“ lassen. Die ganze Zeit über war sie gesund und ohne Infekt geblieben.

ISCHIAS

Ein 78-jähriger Patient kam wegen einer chronischen Ischialgie zur Behandlung. „Seit einem Jahr habe ich täglich Schmerzen, Herr Doktor, mal mehr, mal weniger, aber täglich, permanent.“ Es sei immer das rechte Bein betroffen; die Schmerzen zögen über das Gesäß bis in die Kniekehle. Er sei schon oft (ohne Effekt) akupunktiert worden. Der Orthopäde habe ihm nun zur Operation geraten!
Ich behandelte den Patienten zweimal: Eine alte Blinddarmnarbe wurde unterspritzt. Ebenso eine Narbe, die auf Grund einer Akustikusneurinom-Operation im Nackenbereich entstanden war. Auch mehrere wurzelbehandelte Zähne wurden mit Procain angespritzt. Unter anderem ein Stiftzahn, Zahn 12, der als „Hauptverdächtiger“ des Störfeldgeschehens anzusehen war. Dieser Zahn ist nämlich dem Blasenmeridian zugeordnet. Der Blasenmeridian wiederum ist die Informationsbahn, die den Rücken versorgt.
Als der Patient zur dritten Behandlung kam, war er vollständig beschwerdefrei. Die täglichen Schmerzen waren restlos verschwunden.
Nach einem Jahr kam der Patient erneut in meine Praxis. Er hatte wieder die gleichen Schmerzen. Nur waren sie jetzt wesentlich geringer. Zwei Behandlungen waren diesmal ausreichend, um erneut Beschwerdefreiheit zu erreichen.

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KINDERWUNSCH (UNERFÜLLT)

Ein unerfüllter Kinderwunsch ist heutzutage gar nicht selten. Ein Paar beschließt Kinder zu bekommen und muss nach einiger Zeit erkennen, dass das mit dem Kinderkriegen nicht so recht klappt. Die Frau wird nicht schwanger.
Was kann dahinter stecken? Die Hormone natürlich, die Langsamkeit der Spermien, oder anatomische Hindernisse, wie z.B. verklebte Eileiter, die sich immer wieder finden, wenn eine Frau mit Hilfe einer Spirale verhütet hatte.
Weitere Ursachen können aber auch eine Quecksilberbelastung der Frau, eine psychische Blockade oder auch ein Störfeldgeschehen sein, wie die zwei folgenden Beispiele belegen.

1. BEISPIEL

Ich hatte ein Paar, beide Mitte Dreißig, beim Familienstellen nach Hellinger kennen gelernt. Ihr Thema, was sie zu dem Seminar geführt hatte, war ein unerfüllter Kinderwunsch. Sie hatten sich beide im Vorfeld untersuchen lassen und unauffällige Befunde erhalten. Trotzdem klappte es nicht mit dem Kinderkriegen, da es wiederholt zu Abgängen des heranwachsenden Embryos gekommen war. Im Rahmen des Familienstellens zeigte sich eine Verstrickung der Frau mit ihrer bereits verstorbenen Großmutter, die in ihrem Leben mehrere Kinder abgetrieben hatte. Das war ein starker Grund, warum es mit dem Schwangerbleiben der Frau so schwierig war. Die Verstrickung konnte aufgedeckt und gelöst werden. Soweit das Familienstellen.

Anschließend erschien die Frau in meiner Praxis, um sich entgiften zu lassen. Quecksilber kann ein Grund für wiederholte Fehlgeburten bzw. einen unerfüllten Kinderwunsch sein. Über drei Monate nahm sie die Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa sowie Koriandertropfen ein. Zusätzlich erhielt sie alle vier Wochen eine DMPS-Injektion in die Vene. Dieses Vorgehen entspricht einem gängigen Ausleitungsverfahren, das sich in den letzten Jahren bestens bewährt hat.

Im Anschluss daran versuchten die beiden es wieder mit dem Kinderkriegen. Dies war im Sommer 2000. Was soll ich sagen? Im Herbst 2004 kam das dritte Kind, alle waren Mädchen geworden, auf die Welt!

2. BEISPIEL

Dieser Fall handelt von einer jungen Frau, die bereits ein Mädchen geboren hatte. Seit über einem halben Jahr versuchte sie nun wieder schwanger zu werden, was jedoch nicht gelang. Ein zuletzt veranlasstes Spermiogramm des Ehemannes war unauffällig gewesen.

Im Rahmen der Anamnese achtete ich vor allem auf Ereignisse, die nach der ersten Entbindung aufgetreten waren, da sie potentielle Störfaktoren für eine neuerliche Schwangerschaft darstellen konnten.

Amalgam war bereits lange vor der ersten Schwangerschaft aus den Zähnen entfernt worden. Quecksilber schied also als Störfaktor ziemlich sicher aus.
Auch anatomische Hindernisse waren unwahrscheinlich, da die Patientin bereits ein Kind geboren hatte. Eine Verhütung mittels Spirale (Gefahr der Eileiterverklebung) war danach nicht erfolgt.
Ein psychischer Hintergrund war ebenfalls als Schwangerschaftshindernis unwahrscheinlich.
Warum klappte es also nicht?

Nun, im Rahmen der Anamnese fiel ein Ereignis besonders auf: Nach der Entbindung hatte sich die Patientin ein Jahr später einen Naevus (ein Muttermal) am Unterschenkel entfernen lassen. Die Wundheilung war schlecht gewesen und zog sich über mehrere Wochen hin, bis die Wunde schließlich ausgeheilt war.
Dies war körperlich gesehen die einzige Veränderung zur Situation vor der ersten Schwangerschaft. Interessanter Weise befand sich die erwähnte Narbe auf der Informationsbahn, die den Unterbauch energetisch versorgt. Sie stellte eine Blockade dieses Meridians dar, die korrekte Regulation der zu versorgenden Region, des Unterleibs mit seinen Organen, war nicht mehr gewährleistet.

War vielleicht die Narbe die Ursache für den unerfüllten Kinderwunsch? Kaum zu glauben.

Neben anderen Störfeldern, wie z.B. ehemals entzündeten Nasennebenhöhlen und einer Narbe am Kinn, wurde im Rahmen der vegetativen Therapie vor allem die beschriebene Narbe am Unterschenkel mit Procain unterspritzt.
Als die Patientin zur dritten Behandlung erschien, berichtete sie: "Ich habe gute Nachrichten, ich bin schwanger!" Kaum zu glauben.

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KOPFSCHMERZEN

Schmerzen im Kopf können einem die Lebensfreude nehmen, besonders wenn sie chronisch geworden sind. Die Schulmedizin hat viele Beschreibungen für den Kopfschmerz gefunden: Spannungskopfschmerz, Cluster-Kopfschmerz, Migräne, psychogener Kopfschmerz und dergleichen mehr.
Die Behandlung erfolgt mit diversen Schmerzmitteln, die den Schmerz unterdrücken sollen, was oft gelingt, oft aber auch nicht. Dann ist guter Rat teuer.
Die vegetative Therapie therapiert anders. Sie behandelt Ursachen von Kopfschmerzen: den wurzelbehandelten Zahn, die ehemals eitrige Nasennebenhöhle, das Implantat, die einstmals gebrochene Kleinzehe und so weiter.
Vielleicht fragen Sie sich, was denn ein toter Zahn oder eine Narbe mit Ihren Kopfschmerzen zu tun haben. Nun, sie wirken als Störfelder, sitzen vielleicht auf Energiebahnen, die für Ihren Kopf wichtig sind, oder haben eine Zuordnung zu diesen Informationsbahnen. Schon kann sich ein Kopfschmerzgeschehen entwickeln.
Störfelder sind aber nicht die einzigen Ursachen von Kopfschmerzen. Kopfschmerzen können selbstverständlich auch einen psychischen Hintergrund haben, oft ist auch eine Quecksilberbelastung des Gehirns die Ursache (siehe 2. Beispiel Migräne). Und schließlich kann der Kopfschmerz auch durch äußere Faktoren hervorgerufen werden, wie das folgende Beispiel verdeutlicht.

1. BEISPIEL

Die Patientin schilderte mir ihren Schmerz so: „Herr Doktor, ich wache jeden Morgen mit Kopfschmerzen auf. Im Laufe des Tages wird es dann besser, am Abend ist es weg, und dann gehe ich ins Bett. Am nächsten Morgen habe ich wieder dieselben Kopfschmerzen.“
Der erste Gedanke war, dass der Schlafplatz nicht in Ordnung sein könnte. Dabei spielen Wasseradern, Erdstrahlen oder auch elektromagnetische Phänomene eine Rolle.
Ich habe mich also mit der Patientin über ihren Schlafplatz unterhalten, und wir stellten fest, dass ein elektrisches Kabel unter ihrem Bett verlief. Dieses Kabel entfernte die Patientin. Bei der nächsten Sitzung berichtete sie, dass sie nun keine Kopfschmerzen mehr habe. So einfach kann es manchmal sein!

2. BEISPIEL

Eine 26-jährige Patientin hatte seit ihrer Kindheit Kopfschmerzen sowie Migräne. Sie kam zur Behandlung, da sie seit drei Wochen unter einem Dauerkopfschmerz zu leiden hatte. Anhand der Anamnese entdeckte ich mehrere Störfelder: eine Narbe am Kinn aus der Kindheit, eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung sowie einen wurzelbehandelten Zahn.
Diese Störfelder wurden mit Procain behandelt.
Nach der ersten Sitzung war die Patientin für fünf Tage beschwerdefrei. Dann kam ein Migräneanfall, darauf folgte erneut eine Phase der Schmerzfreiheit. Nach der zweiten Sitzung berichtete die Patientin noch über Kopfschmerzen, die nur noch an zwei Tagen aufgetreten waren. Nach der dritten Behandlung war sie beschwerdefrei.

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LEISTUNGSKNICK NACH AMALGAMSANIERUNG

Ein 36-jähriger Patient hatte sich drei Jahre vor seinem Erscheinen bei mir seine Amalgamfüllungen entfernen lassen. Kurz danach war es zu einem Zittern der Hände gekommen, Herzprobleme und Schwindel waren aufgetreten.
Diese Symptome verschwanden nach drei Monaten wieder. Was jedoch blieb, war ein deutlicher Leistungsknick, Konzentrationsprobleme sowie ein rasches Ermüden beim Sport. Seit Jahren war außerdem ein chronisches Hautpilzproblem am Rücken vorhanden.
Eine chronische Pilzproblematik findet sich oft bei einer Quecksilberbelastung des Patienten. Pilze binden Quecksilber. Der Körper ist so intelligent, sich einen Pilz „zuzulegen“, damit er sein Quecksilberproblem in Schach halten kann.
Bei der bioenergetischen Testung dieses Patienten zeigte sich dann auch eine Quecksilberbelastung als Grundproblem. Durchgeführt wurde daraufhin eine Schwermetallausleitung, das heißt der Patient erhielt regelmäßig DMPS-Injektionen in die Vene und nahm die Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa sowie Koriandertropfen ein.
Nach einem guten halben Jahr war die alte Leistungsfähigkeit des Patienten wiederhergestellt, von Antriebslosigkeit keine Spur mehr. Der Hautpilz, der jahrelang ein Problem dargestellt hatte, war bereits nach einem Vierteljahr verschwunden.

LERN- UND KONZENTRATIONSPROBLEME (BEI KINDERN)

Eine sehr elegante Methode, kleinen Patienten mit Lern- und Konzentrationsproblemen zu helfen, ist die Lichttherapie. In einem abgedunkelten Raum blicken die Kinder in eine Lichtquelle, die ein farbiges, flackerndes Licht ausstrahlt. Hierdurch wird ein gezielter Stimulus im Gehirn erzeugt. Bei Konzentrationsstörungen hat sich die Farbe Indigo bewährt.
Eine meiner Töchter ist ein gutes Beispiel: Sie hatte in der Grundschule Probleme mit dem Rechnen. Nachdem sie mehrere Male vor der Farbe Indigo gesessen hatte, waren die Geschwindigkeit und das Verständnis beim Lösen ihrer Rechenaufgaben deutlich gestiegen. Dies war eines meiner ersten „Aha-Erlebnisse“ mit der Lichttherapie.

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MIGRÄNE

Migräne ist nicht gleich Migräne und kann sehr verschiedene Ursachen haben. (Allgemeines zu Schmerzen im Kopf – warum habe ich Kopfschmerzen oder Migräne, was können die Ursachen dafür sein, was kann ich tun – finden Sie unter dem Punkt „Kopfschmerzen“.)

1. BEISPIEL

Die Patientin, eine Dame weit über 70 Jahre, erzählte mir: „Ich leide seit meiner Kindheit an Migräne.“ Bei ihr war die Ursache weit zurückliegend und ziemlich ausgefallen. Sie berichtete, dass sie sich in der Kindheit ein Ohrläppchen eingerissen hatte. Sie hatte daran einen Ohrring getragen, und dieser war ihr beim Raufen ausgerissen worden. „Hatten Sie da schon ihre Migräne?“, fragte ich sie, was sie aber aus der Erinnerung nicht mehr eindeutig beantworten konnte. Auf jeden Fall war ihr früher verletztes Ohrläppchen als mögliches Störfeld anzusehen. In der Therapie spritzte ich das Ohrläppchen mit Procain. Drei Tage später rief mich die Patientin weinend an. Sie habe seit der Behandlung eine Dauermigräne und wisse sich nicht mehr zu helfen. Dieses Phänomen tritt manchmal im Laufe einer Behandlung auf: Wenn man ein altes Störfeld anspritzt, kann es noch einmal seine ganze Wirkung entfalten, bevor es sich auflöst. Ich habe die Patientin wieder in die Praxis gebeten und das Ohrläppchen noch einmal behandelt. Am nächsten Tag rief sie wieder an: Die Migräne habe aufgehört! Sie sei jetzt beschwerdefrei! Es war der 24. Dezember und das war für sie das schönste Weihnachtsgeschenk. Diese Patientin ist nun seit Jahren ohne Beschwerden! Der Grund für ihre Migräne war augenscheinlich dieser lange verheilte Riss im Ohrläppchen gewesen.

2. BEISPIEL

Eine Patientin kam über ein Jahr lang regelmäßig (einmal im Monat) zur Schwermetall-Ausleitung zu mir. Schon kurz nachdem sie ihre erste DMPS-Spritze zur Ausleitung der Schwermetalle in die Vene erhalten hatte, waren ihre migräneartigen Kopfschmerzen verschwunden.

3. BEISPIEL

Ein 34-jähriger Patient kam in einem akuten Migräneanfall – der normalerweise etwa drei Tage dauert –, verbunden mit Übelkeit und Erbrechen. Im Anschluss an die Behandlung war der Patient bereits nach ungefähr sechs Stunden beschwerdefrei.
Was war therapeutisch geschehen? Die bei der Anamnese festgestellten Störfelder, zwei frühere Verletzungen, ein alter Bruch des Steißbeines und eine Prellung am Schädel, wurden mit Procain behandelt. Dies bewirkte die rasche Beschwerdefreiheit. Die beiden Störfelder waren offensichtlich verantwortlich für die Migränesymptomatik gewesen.

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MULTIPLE SKLEROSE

Multiple Sklerose ist eine Erkrankung, deren Ursache man bis heute nicht kennt.
Dr. Daunderer, ein weltweit bekannter Giftexperte, stellt einen schockierenden Zusammenhang dar: Wo in der Welt viel Amalgam verwendet wird, da gibt es viele Fälle von multipler Sklerose. Er veranschaulicht dies auf einer Weltkarte, die Sie auch auf meiner Webseite finden können.
Mit MS-Patienten führe ich daher neben der vegetativen Therapie, die das Nervensystem entlastet, auch Quecksilberausleitungen durch. Über dramatische Verbesserungen des Krankheitsbilds kann ich nicht berichten. Aber die Patienten fühlen sich dennoch stabiler, es treten weniger Schübe auf, Gefühlsstörungen verbessern sich.

MÜDIGKEIT
ALLGEMEIN

Wenn jemand ständig viel arbeitet, sich kaum eine Pause gönnt und wenig schläft, dann ist chronische Müdigkeit normal. Wenn der Patient allerdings erzählt, dass er ständig müde ist, obwohl er viel schläft, dann ist das nicht normal. Hier sind als Ursache dann Störfelder anzunehmen, die den Körper ständig belasten, oder ein psychischer Konflikt, der unterdrückt wird, was viel Kraft kosten kann.
Sehr häufig liegt auch eine Quecksilberbelastung vor. Quecksilber lagert sich, wenn es in eine Zelle eingedrungen ist, an die Mitochondrien an. Sie produzieren ATP – das steht für Adenosintriphosphat und ist die Energiequelle unseres Körpers.
Quecksilber behindert die Energieproduktion in den Mitochondrien. Der Mensch wird müde, hat keine Energie mehr.
Was ist zu tun? Störfelder behandeln und natürlich Quecksilber ausleiten.

NEURODERMITIS

Eine Mutter kam mit ihrem 4-jährigen Jungen zur Behandlung: Er hatte seit seinem sechsten Lebensmonat an starker Neurodermitis, vor allem im Gesicht, gelitten. Nach zwei Behandlungsserien (in diesem Fall waren es insgesamt acht Behandlungen) mit Laseranwendung, war die Neurodermitis vollständig abgeklungen. Der Junge wurde von einer Bekannten auf der Straße nicht mehr wieder erkannt, da er jetzt „eine so schöne Haut hatte“.

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PELZIGE FINGER
1. BEISPIEL: PELZIGKEIT VON DAUMEN UND ZEIGEFINGER

Ein Golfer kam zur Therapie. Er klagte über zwei pelzige Finger, die ihn bei der Ausübung seines Sports erheblich behinderten. Betroffen waren Daumen und Zeigefinger der rechten Hand. Diese beiden Finger sind für einen kräftigen Griff unentbehrlich. Der behandelnde Neurologe hatte keine wesentlichen Ursachen finden können, und lokale Cortison-Injektionen hatten dem Patienten wenig Erfolg gebracht. Durch die Anamnese stellten sich eine Narbe am Daumenballen der linken Hand und ein wurzelbehandelter Weisheitszahn im rechten Unterkiefer als Störfaktoren heraus. Die Narbe an der linken Hand saß auf dem Lungenmeridian, der zusammen mit dem Dickdarmmeridian für die energetische Versorgung des Daumens und des Zeigefingers verantwortlich ist.
Trotz erheblicher Skepsis seitens des Patienten gegenüber der Wirksamkeit der vegetativen Therapie war die Pelzigkeit der beiden Finger nach drei Behandlungen vollständig verschwunden. Seinem wohldosierten Golfschlag steht nun nichts mehr im Wege.

2. BEISPIEL: CARPALTUNNELSYNDROM

Von einem Carpaltunnelsyndrom spricht man, wenn immer wieder die Finger pelzig werden. Die Pelzigkeit kann so intensiv werden, dass sie zu Schmerzen führt. Vor allem in der Nacht sind die Patienten geplagt und versuchen dann oft, durch Klopfen mit der Hand an die Bettkante die Finger wieder zum Leben zu erwecken. Der Neurologe stellt eine verzögerte Reizleitungsgeschwindigkeit des Nervs fest, dann wird der Patient in der Regel operiert. In meiner chirurgischen Zeit habe ich diese Operationen selbst auch durchgeführt.
Zu Beginn meiner Praxistätigkeit war ich noch der Meinung, die Operation sei die einzige Hilfe bei dieser Erkrankung. Doch dann häuften sich die Berichte von Patienten, die eher beiläufig erzählten, dass als Nebeneffekt im Verlauf einer vegetativen Therapie auch ihr Pelzigkeitsgefühl der Finger verschwunden sei.Heute weiß ich, dass ein Carpaltunnelsyndrom nicht operiert werden muss. Die vegetative Therapie bringt Beschwerden dieser Art sehr zuverlässig zum Verschwinden.

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PILZPROBLEM

Eine 38-jährige Patientin wurde vom Gynäkologen wegen eines therapieresistenten Scheidenpilzes überwiesen. Ein Problem, unter dem sie schon seit Jahren zu leiden hatte. Ein chronisches Pilzproblem deutet meist auf eine Quecksilberbelastung hin. Pilze binden nämlich Quecksilber. Der Körper legt sich dann einen Pilz zu, um sein Quecksilberproblem zu beherrschen.
Es hat daher wenig Sinn, den Pilz zu bekämpfen, da er ja vom Körper „gewollt“ ist. Die klassischen Therapien mit Nystatin und zuckerfreier Ernährung bringen den Pilz zwar zeitweise zum Verschwinden, die Ursache ist jedoch nicht behoben. Das erklärt auch die hohe Rückfallrate, also einen erneuten Pilzbefall, nach diesen Therapien.
Meine Therapie bestand daher in einer Quecksilberausleitung. Bereits nach drei Monaten war der Pilz, ohne lokale Therapie, dauerhaft verschwunden. (Unter dem Punkt „Leistungsknick nach Amalgamsanierung“ finden Sie eine weitere Schilderung einer Pilzbehandlung.)

POLYNEUROPATHIE UND LEBENSLUST

Ein 74-jähriger Patient klagte über Pelzigkeit der Hände und Füße. Aufgrund der Pelzigkeit der Füße war sein Gang unsicher geworden. „Wenn man mich gehen sieht, meinen viele, ich bin betrunken“, sagte er, „derweil trinke ich gar keinen Alkohol“.
Bei der Erfassung der Anamnese kamen viele Störfelder zur Sprache, insbesondere von Eiterungen herrührende Narben. Der Patient war seit seiner Jugend starker Raucher gewesen, zum Zeitpunkt der Behandlung hatte er aber seit Jahren nicht mehr geraucht. In der Jugend hatte er viel mit Lötzinn gearbeitet. Außerdem hatte er ehemals Amalgamfüllungen gehabt. Aufgrund dieser Angaben wurden zunächst zwei Behandlungsserien mit je vier Sitzungen durchgeführt, in denen Störfelder behandelt wurden. Es zeigte sich keine Veränderung der Beschwerden. Daraufhin wurden Schwermetalle ausgeleitet. Nach einem Jahr Ausleitung waren die Beschwerden unverändert, insbesondere die Gangunsicherheit.
Jedoch: Das Allgemeinbefinden war gebessert, und der Patient sagte. „Einen schönen Gruß von meiner Frau, das soll ich unbedingt erwähnen, meine sexuelle Aktivität hat deutlich zugenommen!“ Auch ein schönes Ergebnis.

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REIZDARM

Eine Reizdarmsymptomatik ist oft, ähnlich wie die Krankheitsbilder Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, Ausdruck einer Giftstoffbelastung der Darmschleimhaut oder eines Störfeldgeschehens, wie das folgende Beispiel veranschaulicht.
Eine 59-jährige Patientin stellte sich vor und klagte über essensabhängige Durchfälle, Blähungen sowie Bauchkrämpfe. Seit einigen Jahren sei dies nun so.
In der Uniklinik war im Rahmen der Diagnostik nichts Wesentliches aufgefallen; Eine Magenspiegelung mit Gewebsproben, auch aus dem Dünndarm, sowie eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes waren unauffällig gewesen. Die Patientin wurde aufgefordert, ein Ernährungs- und Stuhlprotokoll zu führen.
Bei der Anamneseerhebung fanden sich verschiedene Störfelder: Eine Narbe am Oberarm aus der Kindheit sowie eine Schnittwunde des Zeigefingers. Beide blockierten den Dickdarmmeridian und behinderten so die korrekte Informationsübertragung für dieses Organ. Eine weitere Narbe am Unterarm saß auf dem Lungenmeridian (dieser bildet zusammen mit dem Dickdarmmeridian eine energetische Einheit). Zusätzlich fand sich eine Narbe an der Oberschenkelaußenseite, die den Gallenblasenmeridian durchtrennte. Das korrekte Funktionieren dieses Meridians ist für die Verdauung wichtig. Fazit: Es fanden sich mehrere Blockaden des vegetativen Nervensystems, die sich auf den Bauchraum auswirkten. Durchgeführt wurde daraufhin eine Unterspritzung der Störfelder mit Procain. Nach der ersten Serie (vier Sitzungen) berichtete die Patientin, dass sie mehrere Wochen ohne Beschwerden gewesen war, ehe das Beschwerdebild sich wieder einstellte.
Nach einer zweiten Serie war die Patientin für zehn Monate beschwerdefrei, nach einer dritten sogar über zwei Jahre. Als sie sich dann erneut (aufgrund anderer Symptome) vorstellte, war ihr Bauch noch immer friedlich: Es gab keine Krämpfe mehr, Durchfälle nur ganz selten, lediglich die Blähungen waren noch zu beklagen.

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RESTLESS-LEGS-SYMPTOMATIK

Auch bei „Restless-legs-Patienten“ gibt es eine beachtliche Erfolgsquote der vegetativen Therapie. Restless-legs-Patienten sind Menschen, die nicht zur Ruhe kommen können, denn sobald sie sich nicht mehr bewegen, fangen ihre Beine an zu kribbeln. Entspannen beziehungsweise Schlafen ist nahezu unmöglich.
Durch Medikamente lässt sich die Symptomatik lediglich unterdrücken. Oft sind dies Patienten, bei denen eine Schwermetallbelastung vorliegt. Meist findet sich noch viel Amalgam im Mund, oder es war viel Amalgam vorhanden, das zwar aus den Zähnen entfernt wurde, aber aus dem Körper nicht ausgeleitet worden ist.
Bei einer Amalgamsanierung sind zwei Schritte notwendig: Der erste Schritt ist die Entfernung der Zahnfüllungen. Dadurch verhindert man eine weitere Vergiftung. Der zweite Schritt, mindestens genauso wichtig wie der erste, ist die Ausleitung des Quecksilbers, das sich im Körper eingelagert hat. Erst wenn dies erfolgt ist, können die Beschwerden nachlassen.
Eine andere Gruppe von Patienten mit Restless-legs-Symptomatik hat oft eine Vielzahl von Störfeldern: Narben von Kriegsverletzungen durch Splitter oder Schussverletzungen, zum Beispiel. Oder Narben, die von Eiterungen übrig geblieben sind. Solche Bezirke sind elektrisch stets sehr aktiv und irritieren das vegetative Nervensystem besonders stark.
Ich erinnere mich an eine Patientin, die mit dieser Symptomatik zur Behandlung kam. Nach zwei Sitzungen, in denen sie die ursächlichen Störfelder mit Procain unterspritzt bekam, war sie dauerhaft beschwerdefrei.

RHEUMA

Ich habe Rheuma. Können Sie da auch helfen?“ Oft sprechen Patienten von Rheuma, wenn sie unter herumziehenden Muskel- und Gelenkschmerzen leiden. Rheuma ist ein sehr dehnbarer Begriff.
Er beschreibt ein Krankheitsbild mit unbekannter Ursache. Es gibt das Weichteil- und Muskelrheuma, das entzündliche Rheuma mit der rheumatischen Polyarthritis, das degenerative Rheuma mit den Arthrosen. Dann werden auch noch verschiedene systemische Erkrankungen, wie etwa die Sklerodermie, dazu gezählt.
Rheuma ist also sehr vielfältig. Ich will hier gar nicht über die Ursachen von Rheuma diskutieren, was ist eigentlich Rheuma, was steckt dahinter (persönlich glaube ich, dass Quecksilber als Grundproblem – neben der Ernährung (Stichwort Übersäuerung) – eine zentrale Rolle spielt), sondern nur die Erfahrung aus meiner Praxistätigkeit mitteilen. Und da mache ich immer wieder die Erfahrung, dass die „rheumatischen Beschwerden“ deutlich verbessert werden können, wenn Störfelder mit Procain behandelt werden und die Patienten Schwermetalle ausleiten lassen.

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RÜCKENSCHMERZEN
ALLGEMEIN

Rückenschmerzen kennt wohl jeder. Rückenschmerzen sind der Hauptgrund für Krankschreibungen in Deutschland. Die Schulmedizin verordnet Schmerzmittel, Krankengymnastik, Chiro- oder Elektrotherapie. In drastischen Fällen hilft oft nur noch eine Operation.
Auch in meinem Praxisalltag sind Rückenprobleme täglich vertreten. Selten wird jedoch der Rücken lokal behandelt. Die Therapie besteht meist darin, die Informationsbahn des Rückens, den Blasenmeridian, zu „entstören“. Ist dies geschehen, kann der Rücken sich erholen, die Beschwerden verschwinden dauerhaft.

1. BEISPIEL: CHRONISCHE LUMBAGO

Eine 49 Jahre alte Patientin kam mit einer Lumbago, also mit Rückenschmerzen. Sie erzählte, dass sie diese Rückenschmerzen seit ungefähr sechs Wochen habe, dass sie in den letzten Tagen aber deutlich intensiver geworden seien.
Diese Patientin hatte eine tiefe Narbe an der Stirn, die sie sich in der Kindheit zugezogen hatte. Nachdem ich diese Narbe, die den Blasenmeridian durchtrennte, mit Procain behandelt hatte, stand die Patientin von der Liege auf und sagte: „Kann das sein, dass die Beschwerden jetzt schon weg sind?“ Wir staunten beide!
Bei ihr war das so genannte „Sekundenphänomen“ nach Huneke aufgetreten: Nach Behandlung des ursächlichen Störfeldes kommt es zur sofortigen Auflösung der Beschwerden.
Zur zweiten Behandlung kam die Patientin beschwerdefrei.

2. BEISPIEL: LUMBOISCHIALGIE

Ein sehr eindrucksvoller Fall war ein 52-jähriger Patient, der bereits seit einem Dreivierteljahr an Rückenschmerzen mit Ausstrahlung in das rechte Bein litt. Er berichtete mir, dass deswegen auch sein Schlaf gestört war. Seit einem halben Jahr hatte er nicht mehr durchgeschlafen. Nach einer Computertomographie der Lendenwirbelsäule war ihm zur Operation geraten worden.
Bei der Erfassung der Anamnese fanden sich mehrere Störfelder: eine Mittelohreiterung, die viele Jahre zurücklag, sowie mehrere wurzelbehandelte Zähne. Einer von ihnen hatte eine Eiterung im Kieferknochen verursacht. Nach Anspritzen dieser Störfelder kam der Patient zur zweiten Behandlung und berichtete, dass er wieder durchschlafen könne. Die Beschwerden waren nahezu verschwunden. Nach zwei weiteren Behandlungen war er vollständig beschwerdefrei.

3. BEISPIEL: RÜCKEN- UND UNTERLEIBSBESCHWERDEN

Die Schneidezähne sind dem Blasenmeridian zugeordnet. Dieser Meridian zieht sich den ganzen Rücken hinunter und ist energetisch auch für die urogenitale Region zuständig.
Kommt nun eine Patientin mit chronischen Rückenbeschwerden, die auch über Unterleibsbeschwerden klagt, denke ich zuerst an die Schneidezähne. Ich erinnere mich an drei Patientinnen mit Rückenschmerzen und auffälligem Muttermundsbefund. Bei ihnen stellte sich ein gemeinsamer Faktor heraus: Sie hatten wurzelbehandelte Schneidezähne. Was ist dann zu tun? Die gesündeste Variante wäre, die Zähne zu ziehen. Oder man spritzt die Zähne mit Procain an, wie ich es bei meinen Patientinnen tat. Daraufhin verschwanden bei allen die Rückenbeschwerden!

4. BEISPIEL: RÜCKENSCHMERZEN KIND

Ein Jugendlicher erschien in meiner Praxis. Er litt unter Rückenschmerzen. Als begeisterter Fußballer musste er das Training leider oft unterbrechen. Bei vielen Spielen konnte er aufgrund der Rückenschmerzen nicht mitmachen. „Seit einem Jahr geht das schon so“, berichtete seine Mutter, und er selbst sagte: „Ich spüre meinen Rücken jeden Tag“.
Bei der Erfassung der Anamnese fanden sich zwei unscheinbare Narben am Kopf des Jungen, eine an der Stirn, die andere am Hinterkopf. Beide waren im Kleinkindalter entstanden. Diese Narben stellten Blockaden für den Blasenmeridian dar, jenen Meridian, der für die energetische Versorgung des Rückens zuständig ist.
Ich behandelte die zwei Narben mit dem Laser. Das ist eine völlig schmerzfreie Therapievariante, die ich bei Jugendlichen häufig wähle. Zur zweiten Sitzung kam er gar nicht mehr. Seine Mutter rief an und berichtete, sie bekomme ihn nicht mehr in die Praxis, weil er nichts mehr spüre. Er sei bereits nach der ersten Behandlung vollständig beschwerdefrei gewesen.

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SCHLAFSTÖRUNG
ALLGEMEIN

Schlafstörungen können viele Ursachen haben. Stress und die unterschiedlichsten psychischen Belastungen können den gesunden Schlaf beeinträchtigen.
Auch der Schlafplatz selbst kann das Problem sein: Wasseradern, Elektrosmog oder Kreuzungsstellen des elektromagnetischen Erdgitters stören das Vegetativum. Unser Schlaf ist dadurch unruhig, nicht tief und nicht erholsam. Die beschriebenen Störungen können uns sogar krank machen, wenn sich der Schlafplatz direkt über ihnen befindet.
In meiner Praxis erlebe ich als eine der häufigsten Ursachen von Schlafstörungen, dass der betroffene Patient Zahnfüllungen aus zwei verschiedenen Metallen trägt. Meist handelt es sich um Amalgam und Gold. Dadurch kommt es zu einem ständigen Stromfluss im Mund. Dieser elektrische Reiz irritiert dann unser (elektrisch arbeitendes) Gehirn. Unsere vegetativen Zentren können nicht zur Ruhe kommen. Die Folge: unruhiger und flacher Schlaf. Dann ist der Weg zum Zahnarzt anzuraten, damit eines der Metalle entfernt werden kann. Dies sollte immer das Amalgam sein, da es ohnehin giftig ist. Aber auch Störfelder können zu Schlafstörungen führen, insbesondere dann, wenn sie sich im Kopfbereich, also in der Nähe der vegetativen Zentren befinden.

EIN BEISPIEL

Eine 63-jährige Patientin kam zur Behandlung. Sie litt unter schweren Schlafstörungen. Das Einschlafen gelang noch gut, aber durchschlafen konnte sie nur selten: „Wenn ich einmal aufwache, kann ich nicht mehr einschlafen!“
Bei der Störfeldanamnese fand unter anderem eine Mandeloperation aus der Kindheit Erwähnung, dazu eine von einer geöffneten Eiteransammlung herrührende Narbe sowie eine Kopfplatzwunde.
Die betreffenden Regionen wurden mit Procain unterspritzt. Weiter wurden beruhigende Akupunkturpunkte aktiviert. Nach einer Sitzung hatte sich nichts verändert. Doch bereits nach der zweiten Sitzung konnte die Patientin wieder durchschlafen. Die Störfelder waren offenbar der Grund ihrer Schlafstörung gewesen.

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SCHLEIMBEUTELENTZÜNDUNG
1. BEISPIEL: SCHLEIMBEUTELENTZÜNDUNG AM KNIE

Ein junger Mann litt seit einem halben Jahr unter einer Schleimbeutelentzündung an der Knievorderseite. Das Bein war ruhig gestellt worden, und er war mit Cortison behandelt worden. Das Knie hatte man punktiert und gekühlt. Doch die Schleimbeutelentzündung klang nicht ab. Als ich den Patienten untersuchte, war das Knie dick, rot und überwärmt. Im Laufe meiner Arbeit mit ihm zeigte sich, dass ein wurzelbehandelter Zahn die Ursache für die Entzündung war. Es handelte sich um den fünften Zahn im Unterkiefer rechts. Der „Fünfer“ im Unterkiefer ist dem Magenmeridian zugeordnet, der über die Knievorderseite verläuft. Die Behandlung bestand nun darin, den betroffenen Zahn mit Procain zu unterspritzen. Nach der zweiten Behandlung kam der Patient mit ziemlich forschem Schritt in die Praxis: „Schauen Sie, Herr Doktor, ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg“. Tatsächlich war die Entzündung bereits abgeheilt.

2. BEISPIEL: AKUTE SCHLEIMBEUTELENTZÜNDUNG AM ELLENBOGEN

Seit gestern ist mein Ellenbogen dick und schmerzt fürchterlich“, klagte ein 36-jähriger Patient, als er zu mir kam. Tatsächlich zeigte sich das Symptom einer akuten Schleimbeutelentzündung mit Rötung, Überwärmung und Schmerzen. Die Schulmedizin gibt in solchen Fällen gerne ein Antibiotikum und verordnet Ruhigstellung.
Ich behandelte, indem ich entzündungshemmende Akupunkturpunkte aktivierte sowie zwei der erkrankten Stelle zuzuordnende Störfelder mit Procain unterspritzte. Das Ergebnis war beeindruckend, sowohl für den Patienten als auch für mich: Als sich der Patient nach sechs Tagen zur zweiten Behandlung wieder vorstellte, war der Ellenbogen ausgeheilt.

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SCHMERZEN
ALLGEMEIN

Schmerz ist ein Warnsignal des Körpers. Das hat mein Sohn erst neulich im Biologieunterricht gelernt. Schmerz ist wie ein Warnlämpchen, das aufleuchtet, um anzuzeigen, dass etwas im „System“ nicht stimmt.
Was macht nun die Schulmedizin? Sie gibt ein Schmerzmittel oder spritzt Cortison an den Schmerzpunkt. Der Schmerz wird dadurch unterdrückt. Das ist, als ob das Warnlämpchen herausgedreht oder zerschlagen würde. Hauptsache, der Schmerz ist weg. Die Ursache ist jedoch nicht behoben.
Die vegetative Therapie behandelt anders. Sie fragt, wie der Schmerz entstehen konnte, was im „System„ nicht stimmt, welche Risikofaktoren für ein Schmerzgeschehen vorhanden sind, und behandelt dann die Ursachen (die schmerzende Stelle wird dabei in der Regel nicht direkt behandelt!). Sie sieht den Schmerz tatsächlich als ein Warnsignal des Körpers und hilft diesem. Dann erlischt das Warnlämpchen von ganz alleine – der Schmerz vergeht.
(Anhand der vielen vorgestellten Schmerzbeispiele können Sie ersehen, wie variabel die Ursachen für Schmerzen sein können und auch, wie zuverlässig die vegetative Therapie hilft.)

1. BEISPIEL: SCHMERZEN IM GESICHT

Ein 33-jähriger Mann berichtete über heftigste, plötzlich in die rechte Wange einschießende Schmerzen: eine Trigeminusneuralgie. Er wurde vom Neurologen mit dem Medikament Tegretal behandelt, was ein wenig half.
Meine Behandlung bestand im Wesentlichen in der Procainbehandlung mehrerer Narben an den Fingern sowie einer Narbe an der Stirn.
Zur letzten Sitzung, es war die vierte, kam der Patient bereits nahezu beschwerdefrei, lediglich ein dumpfes Ziehen zeigte sich noch gelegentlich im Backenbereich. Nach der vierten Behandlung hörten die Schmerzen ganz auf. Als ich ihn nach eineinhalb Jahren auf der Straße traf, war er noch immer beschwerdefrei.

2. BEISPIEL: SCHMERZEN IM GESICHT

Eine 41-jährige Patientin hatte seit fünf Wochen heftigste Schmerzattacken im Bereich des linken Unterkiefers. Es handelte sich um eine Trigeminusneuralgie. Reden war kaum mehr möglich, so sensibel war die Unterkieferregion. Bereits nach einer Procainbehandlung waren die Schmerzen deutlich rückläufig, nach der dritten Sitzung war die Patientin beschwerdefrei!

3. BEISPIEL: SCHMERZENDER ELLENBOGEN

Ein 41-jähriger Mann berichtete über Schmerzen im rechten Ellenbogen. Es zeigte sich das Bild einer chronischen Epicondylitis. Bereits seit über einem Jahr konnte er deswegen nicht mehr zum Klettern gehen. Klettern war aber seine Leidenschaft. Seiner Beschreibung nach stand er deshalb kurz vor einer Depression. Bei Abschluss der Behandlung (nach drei Terminen) waren die Schmerzen im Ellenbogen jedoch unverändert vorhanden. Dementsprechend frustriert war der Kletterer.
Nach einem Vierteljahr erschien seine Mutter in meiner Praxis – sie kam selbst zur Behandlung. „Ja, mein Sohn klettert wieder!“, berichtete sie freudig. Das vegetative Nervensystem hatte also einige Wochen gebraucht, um sich zu regenerieren und den Ellenbogen wieder in das energetische Gesamtgefüge des Körpers zu integrieren.

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SCHNELLENDER FINGER

Ein schnellender Finger ist lästig. Wer ihn hat oder hatte, weiß, wie schmerzhaft dieses Symptom sein kann.
Es handelt sich um das Phänomen, dass ein Finger nach Faustschluss beim anschließenden Strecken der Finger in gebeugter Position hängen bleibt und erst nach gezielter Kraftanwendung in die Streckung „schnellt“.
Ursache ist meist eine Knötchenbildung in der Beugesehne. Die Schulmedizin führt eine Operation durch und spaltet das sogenannte Ringband.
Auch diese Operation kann in der Regel vermieden werden. Die vegetative Therapie wirkt sehr zuverlässig bei diesem Beschwerdebild.

SCHREIENDER SÄUGLING

Die Eltern eines dreimonatigen Babys kamen sichtlich geschafft mit ihrem Kind in die Sprechstunde. Der Säugling weinte und schrie auch nachts oft: Er litt offensichtlich unter Koliken. Beschwerden wie diese werden meistens durch das Störfeld „Nabel“ verursacht – die „erste Narbe“ in unserem Leben. Nach einmaliger Behandlung des Nabels mit dem Laser kamen die Eltern zu keiner weiteren Behandlung. Wie ich später erfuhr, war das Kind bereits nach dieser Behandlung beschwerdefrei. Die unruhigen Nächte für Eltern und Säugling waren vorbei.

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SCHWINDEL

Immer wieder litt eine 40-jährige Patientin an Schwindelanfällen. Nach der Procainbehandlung eines wurzelbehandelten Zahnes hörten die Anfälle schlagartig auf. Diese Patientin ließ sich anschließend den Zahn entfernen – und die Schwindelanfälle traten wieder auf.
So etwas kann passieren: Das Symptom kann sich noch einmal deutlich zeigen, wenn das ursächliche Störfeld saniert beziehungsweise behoben wird. Nach einer weiteren Behandlung der Zahnregion mit Procain war die Patientin dauerhaft beschwerdefrei.

SEHNENSCHEIDENENTZÜNDUNG

Eine 38-jährige Patientin kam in die Praxis, weil sie seit vier Wochen von einer Sehnenscheidenentzündung am linken Handgelenk geplagt wurde. Der Hausarzt hatte das Handgelenk gequaddelt, also lokal mit einem Neuraltherapeutikum gespritzt.
Der Arm war ruhiggestellt worden. Die Patientin hatte auch bereits wiederholt Salbenverbände bekommen und Diclophenac-Tabletten eingenommen. Dennoch waren die Schmerzen am Handgelenk geblieben. Der Befund hatte sich sogar in den letzten 14 Tagen verschlechtert.
Die erste Behandlung im Rahmen der vegetativen Therapie, bei der zwei wurzelbehandelte Zähne als wesentliche Störfelder behandelt wurden, vermochte das Handgelenk nur vorübergehend, nämlich für eineinhalb Tage zu beruhigen. Doch nach der zweiten therapeutischen Sitzung (drei Tage später) war die Patientin innerhalb eines weiteren Tages vollständig und dauerhaft beschwerdefrei!
Es war also möglich, die bereits seit gut vier Wochen bestehende Entzündung durch Behandeln von ursächlichen Störfeldern binnen vier Tagen zur Ausheilung zu bringen.

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STEIFE SCHULTER

Als die 58-jährige Patientin in die Praxis kam, litt sie bereits seit einem halben Jahr an einer steifen Schulter. Sie konnte ihren Arm nicht mehr zur Seite anheben. Kämmen war unmöglich geworden. Verschiedene Cortison-Injektionen in die Schulter hatten ihr nur kurzfristige Besserung gebracht. Bei der Aufnahme der Anamnese stellte sich heraus, dass die Patientin sich eine Schnittwunde am Zeigefinger zugezogen hatte (Verlauf Dickdarmmeridian) und zudem einen wurzelbehandelten Zahn im Oberkiefer (Fünfer) hatte, der erst wenige Wochen vor Auftreten des Symptoms behandelt worden war. Der „Fünfer“ im Oberkiefer ist dem Dickdarmmeridian zugeordnet. Der Dickdarmmeridian verläuft über die Schulter. Es waren also zwei störende Zuordnungen für die Schulter gegeben.
Der Schwerpunkt der Therapie: die Narbe am Zeigefinger behandeln, vor allen Dingen aber den wurzelbehandelten Zahn. Nach drei Sitzungen hatte sich noch nichts verändert. Doch nach einer Wartezeit von weiteren drei Wochen rief mich die Patientin an und sagte, dass sie ihre Schulter wieder frei bewegen könne.
Manchmal dauert es einige Zeit, bis der Körper die Behandlung umsetzen kann – je nachdem, wie gut beziehungsweise wie eingeschränkt die Regulierungsfähigkeit des Vegetativums ist. Auch hier spielte ein wurzelbehandelter Zahn, den die Patientin eigentlich nicht spürte, eine wesentliche Rolle für ein „therapie-resistentes“ Symptom einer zugeordneten Körperregion.

TINNITUS

Ehrlich gesagt ist Tinnitus ein äußerst schwierig zu behandelndes Symptom. Die therapeutische Erfolgsquote ist sehr gering.
Es gibt viele Therapieansätze, doch muss man Glück haben, damit das Ohrgeräusch wieder verschwindet.
Eines der wenigen Erfolgserlebnisse in meiner Praxis schildert der folgende Fall: Der betreffende 37-jährige Mann nahm seit zwei Tagen ein Ohrgeräusch wahr. Wie so oft beim Tinnitus, hatte auch er in den Wochen davor unter erheblichem Stress gelitten.
Der Patient war jedoch sofort nach Auftreten des Geräusches zur Behandlung gekommen. Das war wohl sein Glück. Es zeigten sich mehrere Störfelder, die die Informationsbahn des Ohres blockierten.
Die Behandlung bestand in der Unterspritzung dieser Blockaden mit Procain und in der Aktivierung von Akupunkturpunkten, die dem Ohr zugeordnet sind. Nach fünf Behandlungen, die innerhalb von 14 Tagen durchgeführt worden waren, war das Ohrgeräusch verschwunden. Glück gehabt!

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VERSPANNUNG IN NACKEN UND SCHULTERGÜRTEL
ALLGEMEIN

Die Behandlung von Verspannungen des Nackens und des Schultergürtels gehört zu meiner täglichen Praxistätigkeit. Verspannt sich die Muskulatur in diesen Regionen, reagiert sie meist auf ein Störfeldgeschehen aus dem Mund- und Rachenraum.
Der Nacken wird im Rahmen der vegetativen Therapie nicht lokal behandelt, sondern es werden Störfelder therapiert, die sich auf den Nacken auswirken. Sitzt der Schmerz im oberen Bereich der Halswirbelsäule, ist meist die Nebenhöhlenregion als Störfeld Ursache der Beschwerden. Ist der Übergang Halswirbelsäule/Schultergürtel betroffen, ist in der Regel die Mandelregion beteiligt.

EIN BEISPIEL

Ein 32-jähriger Patient hatte aufgrund von Verspannungen der Muskulatur immer wieder Nackenschmerzen. Jetzt erneut. Das Drehen des Kopfes war wieder einmal äußerst schmerzhaft. An wichtigen Störfeldern fanden sich zwei wurzelbehandelte Schneidezähne im Oberkiefer, eine Mandeloperation aus der Kindheit, sowie eine Narbe über dem Grundgelenk der fünften Zehe rechts. Nach Behandlung dieser Körperstellen mit Procain bildete sich die Verspannung innerhalb eines Tages vollständig zurück. Es wurden dennoch zwei weitere Sitzungen durchgeführt, mit dem Ziel, das Ergebnis auch auf lange Sicht zu stabilisieren.Wie war das schnelle Erreichen der Beschwerdefreiheit möglich? Eine operierte Mandelregion wirkt sich als Störfeld meist als erstes auf die Nackenregion aus. Es entsteht dort eine Anfälligkeit. Kommen wie in diesem Fall weitere Risikofaktoren hinzu, bildet sich rasch ein Symptom aus: Die Schneidezähne im Oberkiefer sind dem Blasenmeridian zugeordnet, der für die energetische Versorgung der gesamten Wirbelsäule, also auch der Halswirbelsäule, verantwortlich ist. Wurzelbehandelte Schneidezähne irritieren diese Energiebahn. Und warum war ausgerechnet die kleine Narbe nahe der Kleinzehe wichtig? Ganz einfach: Der genannte Blasenmeridian endet an der Kleinzehe und wurde durch die Narbe blockiert.Es gab in diesem Fall also mehrere Faktoren, die sich ungünstig für die Nackenregion summierten. Als die Störfelder behandelt waren, war der korrekte Informationsfluss des Blasenmeridians wiederhergestellt und die Störfeldwirkung der Mandelregion für den Nacken aufgehoben. Der Patient wurde rasch und anhaltend beschwerdefrei. Und dies, obwohl am Nacken keinerlei lokale Therapie durchgeführt wurde!

VERSTOPFUNG

Eine Patientin kam und sagte: „Ich weiß gar nicht, was los ist, Herr Doktor, ich habe seit zwei Monaten Verstopfung. Vorher hatte ich das noch nie“. Die Anamnese zeigte, dass sie sich drei Monate davor in den Zeigefinger geschnitten hatte. Nur eine kleine Narbe – eigentlich schon wieder vergessen. Erst bei der Befragung fiel es ihr wieder ein.
Die Narbe wurde behandelt, und was passierte? Die Verstopfung war umgehend weg. Warum? Am Zeigefinger beginnt der Verlauf des Dickdarmmeridians. Dessen Verletzung hatte den energetischen Informationsfluss für den Dickdarm behindert. Durch die Behandlung wurde die Verbindung wiederhergestellt, dass so die Verstopfung verschwand!

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